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Unser Virtuelles Gerät

Im Jahre 2000, in der Versuchsreihe "24c" (zwo-vier-cee), gelang es endlich, eine Software, ein "Virtuelles Gerät", zu entwerfen und umzusetzen, welches über ein Interface mit 2 Handelektroden all die Aufgaben übernehmen konnte, die ein "herkömmliches" Bioresonanz-Gerät auch bewältigen kann.

Unser Virtuelles Gerät "24c", welches bis 2003 (der offiziellen Erstveröffentlichung) immer wieder weiter entwickelt wurde, brauchte natürlich einen "schöneren" Namen - und so nannten wir es - als unser erstes softwaremäßig nachgestelltes Gerät der "elektronischen Fraktion": BioresonanzEins.

BioresonanzEins basiert auf unseren "Einsichten" in bzw. über sowohl die elektronische als auch die informatorische Bioresonanz. Daher verwenden wir andere Wege und nutzen keine nachgestellten HiFi-Verstärker. Außerdem wird auf die Hoch- und Tiefpass-Optionen einiger elektronischer Bioresonanzgeräte verzichtet, da sie heute im Prinzip unnötig sind durch hinzugekommene Features wie automatischer Bandpass.

Sowohl elektronische als auch informatorische Bioresonanz ist nicht wissenschaftlich anerkannt. Aus diesem Grunde richtet sich unser Angebot ausschließlich an auf diesem Gebiet fortgeschrittene Therapeuten zu Forschungszwecken und keinesfalls an Laien: Unreflektierte Anwendung kann mehr schaden als nutzen!

Um BioresonanzEins laufen lassen zu können, ist als "nichtvirtuelles Zubehör" ein PC mit einem Prozessor ab mindestens 266 MHz und Windows ab Version 95 sowie mindestens ein Interface DEX II zum Direktanschluss an beliebige Hand-, Fuß- oder andere Elektroden notwendig.
Es können bis zu zwei Interfaces in einer Session mit "Daten" versorgt werden (z. B. Hand- und Fußelektroden). DEX II wird einfach von außen in einen freien seriellen COM-Port gesteckt bzw. bei Fehlen solcher Ports (oft bei modernen Notebooks) mit günstig im Fachhandel erhältlichen "USB-to-serial-Konverter" verkabelt.

BioresonanzEins gibt es ausschließlich über das Internet, nämlich hier.